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17.12.1999 Galileo fotografiert den größten Vulkan des Sonnensystems.
Nachdem Galileo das Flyby am Jupitermondes Io relativ Intakt "überlebt" hat, stehen nun die ersten Bilder aus diesem Ereignis zur Verfügung. Dabei hat Galileo einen Vulkan fotografiert, dessen Lavasee sich über einige Quadratkilometer erstreckt. es wurde auch eine Lavafontäne registriert, die über 1,5 km über die Oberfläche aufstieg, und auch von terrestrischen Teleskopen registriert und ausgemessen werden konnte. Anhand der kombinierten Daten wollen die Wissenschaftler der NASA nun die Temperatur der Lava in der Fontäne bestimmen. Das Bild Rechts ist übrigends das von der Erde aus beobachtete Infrarotbild von Io während der Eruption. Io-Vulkan von der Erde aus, ©NASA IR-Teleskop, Mauna Kea, Hawaii

13.10.1999 Galileo's heißes Rendezvous
Die Raumsonde Galileo, die schon seit mehreren Jahren den Jupiter umkreist, hat bald endgültig das Ende ihrer Mission erreicht. Ursprünglich sollte Galileo nur bis ins jahr 1997 hinein zur Erforschung Jupiters und seiner Planeten dienen, die Mission wurde aber wegen des immer noch sehr guten Zustandes der Sonde bis Anfang 2000 verlängert. Die Sonde hat als letzes großes Missionsziel, nachdem sie das Vorhandensein von Wasser auf Europa nachgewiesen hat, die Erforschung der Vulkane auf Io. Davon erhoffen sich die Wissenschaftler neue Erkenntisse, die sich auch auf den Vulkanismus der Erde übertragen lassen. Damit könnte z.B. die Vorhersagegenauigkeit für Vulkanausbrüche verbessert werden. Allerdings wird es wohl im Laufe der Observation zu schweren Schäden an der Elektronik kommen, die wahrscheinlich den Totalausfall bedeuten werden, aber dieses Risiko nimmt man gerne in Kauf, abgesehen davon, daß die eigentliche Mission Galileos ja schon im Jahr 1997 zuende war. Bilder von Io © NASA

07.07.1999 Fortschritte bei der Erforschung des Sonnenwindes.
Die Wissenschaftler der NASA Gleann-Mission haben eine neue Erklärung für das 37 Jahre alte Rätsel um den "zu schnellen" Sonnenwind gefunden. Hierbei get es um Sonnenwindpartikel, die etwa zweimal so schnell wie durch die bisherige Theorie erwartet von der Sonne ausgestoßen werden. Die neue Theorie besagt, daß die geladenen Teilchen auf den magnetischen Wellen in der äußeren Sonnenatmosphäre "surfen" und sich so die zusätzliche Beschleunigung holen.

Keine detaillierten News bis Di, 05.07.1999

20.05.1999 Hagel macht Startvorbereitung zunichte
Ein heftiger Hagelschlag hat die Tanks des Shuttles "Discovery" so stark beschädigt, daß der Start um mindestens eine Woche verschoben werden muß. Zunächst mußte das Shuttle wieder zurück in den Hangar, da die Schäden nicht vom Servicetower der Startrampe aus behoben werden können. Eigentlich ist bei dem Hagel nur die Isolierung leicht beschädigt worden, doch es besteht die Möglichkeit, daß, wenn der Tank mit den flüssigen Gasen befüllt wird, Wasser in den Dellen zu Eis wird und so die Rakete in nicht kontrollierbarem Ausmaß beschädigt. Wenn die Reparaturen nach Plan verlaufen, wird das Shuttle in einer Woche starten können.

13.05.1999 Künstliche Sicht als Pilotenhilfe für mehr Sicherheit
Die Nasa hat eine neues Sicherheitssystem entwickelt, das sowohl in den Raumfahrzeugenm der NASA, als auch in der zivilen Luftfahrt eingesetzt werden soll. Dieses System arbeitet mit genauesten Umgebungskarten und germittelt mit einem GPS-System die exakte position des Flugzeugs und projiziert ein Künstliches Abbild der außen liegenden Landschaft in das Sichtfeld des Piloten. Damit ist ein Pilot in der Lage auch in Schlechtem Wetter oder totaler Dunkelheit ein "Gefühl" für seine Maschine zu gewinnen. Da Fehlende Sicht immer noch die Hauptursache von Flugzeugabstürzen ist, kann ein großer Teil der Abstürze von Flugzeugen so vermieden werden.

30.04.1999 Neuer Satellit zur Erforschung des Klimas in Planung
Der CLOUDSAT ist ein Satellit, der in der Lage sein soll, die Wolkenschicheten unserer Erde vom Weltraum aus mit einem Speziellen Radar so zu durchleuchten, daß dabei das bisher weitgehend unbekannte Innenleben der Wolken genauer zu untersuchen. Dies wird den Wissenschaftlern neue Erkenntnisse über die Physik der Atmosphäre bringen und außerdem die Erstellung besserer Klimamodelle ermöglichen. Der Satellit soll 2003 starten.

27.04.1999 Magnetstreifen sind nicht nur auf der Erde verräterisch
Der Mars Global Surveyor hat mit seinen Magnetfeldsonden auf der Oberfläche des Mars unterschiedlich magnetisierte Gesteinsstreifen vermessen, die eine beredte Sprache über die Vergangenheit der Marskruste und die seines Magnetfelds spricht. Ähnliche, verschieden magnetisierte Streifen findet man auf der Erde tief unter dem Meer, an den Kontinentalplattengrenzen. Dort wo sich die Platten auseinanderbewegen, hat sich die Magnetisierung des neu abgekühlten Magmas den damaligen Verhältnissen des Erdmagnetfelds angepaßt, und nach dem Abkühlen stand die Richtung ihrer Magnetisierung unverrückbar fest. So hat man eine nette Aufzeichnung über die Geschichte unseres Magnetfelds einerseits und andererseits einen weiteren Beweis für die Kontinentaldrift. Was bedeutet das nun für den Mars, der ja keine Kontinentaldrift oder sonstige Plattenverschibung kennt? dass er mal eine hatte! ©

22.04.1999 Die NASA baut ein neues wiederverwendbares Raumflugzeug
Die NASA Testet in diesen Wochen die X-34, ein neues Raketenflugzeug, daß unbemannt operieren kann. Das Hauptaugenmerk war auf die schnelle Wiederverwendbarkeit gerichtet. Es ist geplant, daß die X-34 im Betrieb 24 Stunden nach der Landung wieder Startbereit ist, und so einen engen Flugplan gestattet. Die X-34 ist relativ klein, sie ist etwa 20 m lang, und 4 m hoch und hat eine Spannweite von weniger als 10 m. Sie wird von einer L-1011 Ausgeklinkt und erreicht eine Geschwindigkeit von Mach 8 bevor die X34 wieder auf einer normalen Landebahn landet. X-34 © NASA

16.04.1999 Neue Medizinische Erkenntnisse
Alzheimer, Epilepsie und andere Krankheiten der Gehirnfunktionen könnten demnächst besser verstanden werden, wenn die Daten der letzten Neurolab-Mission ausgewertet werden. Während dieser Mission wurde insbesondere die Methode untersucht mit der das Menschliche Gehirn die Orientierung behält. Andere Forschungsergebnisse ergaben sich aus der Untersuchung der Muskelrückbildung unter Schwerelosigkeit. Diese können zu neuen Methoden zur Bekämpfung von Muskelatrophie führen. Die gesammelten Ergebnisse werden auf dem Neurolab Symposium besprochen.

15.04.1999 Planetensystem im Andromedanebel entdeckt
Im Andromedanebel hat man ein Planetensystem entdeckt, das aus mindestens 3 Rieseplaneten besteht. Das überragende daran ist nicht die Tatsache, daß es Riesenplaneten sind, sondern daß es so viele sind, und so "nah", was zu dem Schluß führt, daß es viel mehr Planetensysteme im Universum gibt, als noch bis vor kurzem angenommen. Dies führt zwar nicht unbedingt zu der Frage des neuen Lebensraum für uns oder die Möglichkeit von Außerirdischen in unserer "Nähe", aber immerhin könnte das neues Licht in die Diskussion um die "dunkle Materie" bringen. © NASA
zum Archiv älterer "News" vor dem 15.04.1999


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